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Unterschied Zwangs- und Teilungsversteigerung?


Bei der Teilungsversteigerung stellt einer von mehreren Miteigentümern (Ehepartner) den Antrag, weil sich die Eigentümergemeinschaft über den freihändigen Verkauf oder anderweitig nicht einigen kann. Das Verfahren dient zur Aufhebung der Gemeinschaft. Der Veräußerungserlös tritt an die Stelle des Grundstücks und wird aufgeteilt. Ursache ist also nicht Zahlungsunfähigkeit, sondern Zerstrittenheit (z.B. Ehescheidungen und Erbenstreit). Ursache der Zwangsversteigerung ist finanzielle Not des Eigentümers, der seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Der Antrag wird hier von einem Gläubiger gestellt.
Für beide Verfahren ist das Amtsgericht zuständig, in dessen Bezirk die Immobilie belegen ist. Entscheidungen werden vom Rechtspfleger getroffen. Der Rechtspfleger hat eine ähnliche Funktion wie ein Notar bei der Beurkundung eines Kaufvertrages. Auch er muss aufklären und belehren, insbesondere Fragen zu Unklarheiten beantworten und Verständnisproblemen vorbeugen.

Tipp: Bevor die Teilungsversteigerung in die Wege geleitet wird, sollte eine gütliche Einigung versucht werden, denn meist ist die freihändige Veräußerung der Immobilie der bessere Weg. Besteht zwischen den Miteigentümern nur Streit über den Wert der Immobilie, könnte ein Sachverständigengutachten außergerichtlich eingeholt werden, das auch später im Rahmen des Teilungsversteigerungsverfahrens ggf. Verwendung finden kann.




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